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Bestehende Geschäftskontakte für das E-Mail-Marketing nutzen


E-Mail-Marketing birgt eine Reihe von Stolperfallen, im Datenschutz nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und im Urheberrecht nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die Folgen einer Nichtbeachtung können wegen hoher Abmahnungskosten sowie durch eine kostenintensive anwaltliche Vertretung überaus schmerzhaft sein. Wer allerdings bereits bestehende Geschäftkontakte und vorhandene Kundenadressen nutzt, unterliegt nicht ganz so strengen gesetzlichen Vorschriften und erfährt unter bestimmten Voraussetzungen erleichterte Bedingungen.

Rechtliche Fallen im E-Mail Marketing


E-Mail-Marketing, insbesondere das Versenden von Newslettern ist trotz Social Media Marketing das erfolgreichste Werbemittel im Internet. Es ist nicht nur werbeintensiv, sondern auch kostengünstig, weshalb sich die meisten Unternehmen dieses Werbemittels bedienen. Allerdings exisiteren eine Vielzahl von rechtlichen Fallstricken die Sie kennen sollten, um kostenintensive Abmahnungen zu vermeiden. Damit Sie sich rechtssicher im Netz bewegen, sollten Sie die wesentlichsten Grundsätze im E-Mail Marketing kennen.

E-Mail Marketing: Eine Option für kleine Unterehmen?


E-Mail Marketing ist für Kleinunternehmen eines der besten Instrumente zur Werbung und für die Kundenbindung. Zudem sind Newsletter im Vergleich zu traditionellen Marketinginstrumenten kostengünstig realisierbar. Damit die Info beim Kunden den gewünschten Effekt erzielt, sollten Newsletteraktionen jedoch regelmäßig durchgeführt und auf die Zielgruppe und deren Bedürfnisse ausgerichtet sein. Sie können den Newsletter selbst erstellen und versenden oder einen professionellen Newsletterdienst beauftragen.

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